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Heilpraktikerin Ingrid Dwertmann0421 / 24 35 13 72

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Epigenetik

Neueste Erkenntnisse haben gezeigt, dass auf unseren Genen persönliche Erfahrungen gespeichert werden, die an unsere Nachkommen über Generationen weitergegeben werden.So ist es auch möglich, dass akute Krankheiten unserer Großeltern konkret Einfluss auf unseren Gesundheitszustand haben.
Diese Einflüsse, z.B. TB oder Geschlechtskrankheiten unserer Vorfahren, können bei uns ein Asthma erzeugen oder für chronische Hauterkrankungen verantwortlich sein. www.science.orf.at/science/news/67747

Auch darauf kann die Homöopathie Einfluss nehmen.
Durch die sehr hohen Potenzen z.B. einer TB Nosode wird das Miasma = Ur-oder Grundübel abgearbeitet, und die Bronchialanfälligkeiten verschwinden.

Gedächtnis Wasser
Wie funktionieren homöopathische Medikamente, wenn in Ihnen keine chemischen Bestandteile mehr nachweisbar sind?
Mit Hilfe der einzigartigen Atombindung: Dem Dipol H2O.= Wasser !

Die Wasserstoffatome stehen in der Bindung zum Sauerstoff in einem bestimmten Winkel. Mehrere H2O Moleküle bilden daher immer ein Gittermuster. Diese Winkel richten sich zueinander aus, je nach dem, welchen Kontakt das Wasser vorher zu welchem Stoff hatte. Hatte es Kontakt zu dem Element Phosphor, bleibt diese Info im Wasser, auch wenn durch die Verdünnung (verschüttelt!) kein Phosphormolekül mehr nachweisbar ist. Um diese Kontakt-Prägung für das Medikament herzustellen, sind sich wiederholende Verfahren der Verreibung und Verschüttelung notwendig. Wasser ist also die Matrix oder der Informationsträger für den medizinischen Stoff.

Der Gesamtorganismus Körper besitzt alle „chemischen Fabriken“, um mangelnde oder fehlende Elemente selbst herzustellen. Über den Appetit ergänzt er die Bausteine von außen.

Er muss also nur wissen, was fehlt. Dabei hilft ihm die Information aus der Homöopathie.

Wasser Kristallbildung

Wenn Wasser gefriert, verbinden sich Wassermoleküle systematisch und bilden die Nukleonen des Kristalls. Dieser stabilisiert sich erst, wenn er die Struktur des Sechsecks hat. Dann wächst er und wird zu einem sichtbaren Kristall. Leitungswasser bildet vollkommen andere Kristalle als Quellwasser. Wasser ist nicht gleich Wasser. Es reagiert auf Behandlung und speichert diese Information. Je schlechter es dem Wasser geht, desto schlechter kann es Kristalle bilden. Literatur: Die Heilkraft des Wassers /M.Emoto/J.Fliege www.weltimtropfen.de



Eine zufällige Entdeckung in Südkorea

Erklärung für die Wirksamkeit homöopathischer Verdünnungen

Der deutsche Chemiker Kurt Geckeler und sein Kollege Shashadhar Samal kamen am südkoreanischen Kwangjuan Institute of Science and Technology durch Zufall zu der Entdeckung, als sie bestimmte Kohlenstoffatome, C60 Fullerene Partikel, untersuchten.

Sie entdeckten in der Lösung des Stoffes ungewöhnlich geformte Gruppierungen der Moleküle und beschlossen nach der Ursache für diese Bildung von „Molekülklumpen“ zu suchen.

Was Samuel Hahnemann entdeckte, war ein für die Chemie völlig neues Phänomen. „Als er die Lösung verdünnte, nahm die Größe der Fulleren Partikel zu“, sagte Geckeler. „Es war gegen jegliche Intuition“.

Mit weiteren Experimenten konnten die Chemiker belegen, dass es sich nicht um einen Zufall gehandelt hatte. Sie wiederholten das Experiment mit einem zuckerähnlichen Molekül und entdeckten das selbe Verhalten. Versuche mit anderen Substanzen, wie DNS und Kochsalz führten zu dem gleichen Ergebnis.
Die Verdünnung führte typischerweise dazu, dass sich Molekül Aggregationen, eine Art von Verklumpungen der Moleküle, bildeten, die etwa zehnmal so groß waren, wie die in der Ausgangslösung. Das Wachstum war nicht proportional und hing von der Konzentration im Original ab.
Es wurde beobachtet, dass die Beschaffenheit der Lösung wichtig ist. Je dünner die Ausgangslösung ist, umso größer werden die Aggregate. Gerade in dieser Beobachtung könnte der Schlüssel dafür liegen, warum gerade das mehrfache Verdünnen der Substanzen zur Herstellung homöopathischer Heilmittel notwendig ist.

Diese Entdeckung bedeutet, das jetzt eine streng wissenschatliche Erklärung für die Wirkungsweise homöopathischer Arzneimittel gefunden werden kann, etwas auf das Generationen homöopathischer Ärzte vergeblich gewartet haben. Die Verdünnung eines Medikaments kann die Größe der Partikel soweit erhöhen, dass die Lösung biologisch aktiv wird.

Die beiden Chemiker gaben sich größte Mühe, ihre erstaunlichen Resultate zu überprüfen. Am Anfang hatten sie einen Streulaser benutzt, um die Größe und Verteilung der gelösten Partikel anzuzeigen. Zur Kontrolle benutzten sie ein Elektronenmikroskop mit dem sie Aufnahmen machten, die zeigten, wie sich größere Gruppierungen aus den gelösten Substanzen bildeten, wenn die Lösung verdünnt wurde.

„Es beweist nicht die Homöopathie, aber es passt zu dem was wir denken und es ist sehr ermutigend“, meinte Peter Fisher, der Direktor der Forschungsabteilung am Royal London Homeopathic Hospital. Fisher vermutet darüber hinaus auch noch weitere unentdeckte Eigenschaften der Lösungsmittel. „Die ganze Idee der hochverdünnten homöopathischen Lösungen hängt an der Idee, dass das Lösungsmittel Eigenschaften hat, die wir noch nicht verstanden haben“, sagte er. „Die Tatsachte, dass der neue Effekt bei verschiedenartigen Substanzen auftritt, legt nahe, dass das Lösungsmittel dafür verantwortlich ist.“

Geckeler und Samal drängen nun darauf, dass andere Forscher auf ihrer Arbeit aufbauen. „Wir möchten, dass andere Forscher unsere Untersuchungen wiederholen“, sagte Geckeler. „Wenn die Ergebnisse bestätigt sind, dann ist es eine bahnbrechende Entdeckung“.
Ulf Gebhardt

Quellen: Chemical Communications 2001 p. 2224, New Scientist Mag.


Neurologische Forschungen

Die Forschungensergebnisse der letzten Jahre():
Das Gedächtnis funktioniert am besten mit Bilder - Assoziationsketten und nicht mit der Abspeicherung abstrakter Inhalte.

Ebenso funktionieren unsere emotionalen Erinnerungen, die im UB abgespeichert sind; so sind Lernprozesse und Veränderungen im seelischen Bereich viel nachhaltiger und schneller, wenn wir auf diese Bildersprache vertrauen und sie mit allen Sinnen nutzen. Das geschieht in Hypnose automatisch. Aber auch in unseren Träumen, Meditationen lernen wir auf diese Art.

Verabeitungsprozesse werden verbessert, wenn der Körper seitenabwechselnd stimmuliert wird.
Das kann eine Augenbewegung sein oder eine wechselseitige symmetrische Körperberührung.Unmittelbar kommen dadurch Signale im Gehirn an, die sich zwischen der linken und rechten Hemnisphäre hin und her bewegen. Diese Provokation balanciert einseitge Abspeicherungen in nur einer Hemnisphäre aus. Dadurch stehen Verarbeitungs- und Lösungswege in anderen Qualitäten zur Verfügung.

Diese Ergänzungen und Synergieeffekte zwischen den Kompetenzen der linken und der rechten Gehirnhälfte ermöglichen erfolgreichere Lösungswege. Oft geschieht das reflexartig in einer angstbesetzten Situation. Ist aber der Mensch in einer Schockstarre, "verlässt sich" für einige Zeit, kann es sein, dass diese Verarbeitung im Gehirn nicht mehr stattfindet.

Dann sind diese Erinnerungen entweder gar nicht mehr bewusst zugänglich, was den Menschen übrigens erfolgreich schützt; oder diese Erinnerungen sind ohne Verarbeitungsmöglichkeit in einer ständig wiederkehrenden Retraumatisierungsschleife, tauchen also bezugslos an verschiedenen Stellen immer wieder auf.
Erfolgreich angewendet wird diese Technik seit einigen Jahren bei kriegstraumatatisierten Menschen.

Wir wenden Sie auch in der Hypnose - Therapie an, z.B. mit der EMDR Methode, ebenfalls um auch alte Angstreflexe im Gehirn "neu zu sortieren", und damit zu verarbeiten.

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