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Heilpraktikerin Ingrid Dwertmann0421 / 24 35 13 72

Homöopathische Medikamente

Echinacea
Ein homöopathisches Heilmittel kann theoretisch erst mal alles sein. Seit Jahrhunderten bewährte und gut geprüfte Mittel sind essentielle Mineralien und deren Verbindungen, Heil - und Giftpflanzen, Tiergifte und Auszüge. Auch Arzneistoffe die vor Hahnemann, in der Antike, und solche, die erst seit 20 Jahren bekannt sind, können homöopathische Heilmittel sein. Mit dem großen Unterschied, dass sie nicht mehr stofflich angewendet werden, sondern verschüttelt, verrieben und verdünnt (= potenziert). Dadurch wird die Wirksamkeit so stark erhöht, dass es nicht mehr nötig ist, die Medikamente ständig zu wiederholen, um eine Heilung aufrechtzuerhalten.

"Nebenwirkungen"


Wenn Sie nicht an die Homöopathie glauben, machen Sie einen Versuch:

Nehmen Sie 3 Wochen tgl. ein pflanzliches homöopathisches Mittel ein, in der C 6 Potenz. Sie werden garantiert sehr konkrete Beschwerden bekommen, die sie so noch nicht hatten. Ebenso laufen die Arzneiprüfungen ab, die seit Hahnemann von Homöopathen weltweit gemacht werden, um den Arzneischatz zu vergrößern. Denn jedes geprüfte Mittel entblößt seine charakteristischen Fähigkeiten zur Heilung, anhand der auftauchenden und protokollierten Beschwerdebilder der Prüfer bei Doppel-Blind-Versuchen.

Was ist NICHT Homöopathie?


Das Individuelle und Spezifische macht die Homöopathie aus, darum haben Kombinationspräparate, in denen 3-10 Medikamente sind, nichts mit Homöopathie zu tun. Anwender dieser Methode machen sich die Meinung zunutze, eines von den meistbewährten Medikamenten bei diesen Symptomen wird schon helfen.
Oder: Viel hilft viel.

Diese Kombinationspräparate sind in bestimmten Fällen genauso mit Nebenwirkungen behaftet, wie schulmedizinische Medikamente. Das kommt durch die tägliche Einnahme und ihrer niedrigen Potenzen, über mehrere Wochen zustande.

Für so eine Umgangsweise sind homöopathische Mittel nicht erfunden, insbesondere weil viele h. Medikamente aus giftigen Grundstoffen hergestellt werden, z.B. Quecksilber, Schierling, Schlangengift. Unter anderem läuft man Gefahr bei wochenlanger Einnahme, unfreiwillige Arzneimittelprüfungen zu machen.
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