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Heilpraktikerin Ingrid Dwertmann0421 / 24 35 13 72

Ernährung

Ernährung ist ein entscheidendes Standbein Ihrer Gesundheit. Es liegt in der Natur der Sache, dass ein Lebensmittel gelebt haben sollte, bevor wir es essen. Dabei sollte die Definition "Leben" der Wertschätzung unseres eigenem Lebens entsprechen.


Viele Gesundheitsprobleme werden durch ein zivilisationsbedingtes ZUVIEL in der Nahrung ausgelöst.
So ist es falsch von Laktose Intoleranz oder Unverträglichkeit zu sprechen, wenn ZUVIEl Laktose im Darm verstoffwechselt werden muss. Dann könnte man besser von einer Vergiftung sprechen. Egal ob ich einen Arzneistoff oder einen Stoff aus Lebensmittel überdosiere, kommt es zu Vergiftungen. Der Darm und der ganze Körper kann das nicht mehr chemisch ausgleichen oder kompensieren.
Es ist eine extreme Herausforderung bei dem Angebot von Lebensmitteln, zurück zufinden, zu dem, was der Körper seid Millionen von Jahren gut verstoffwechseln kann. Denn es ist erschwinglich und lecker jeden Tag Früchte und Milchprodukte, Süßwaren in Mengen zu verzehren.
Meine Bakterien im Darm fühlen sich wohl , wenn ich sie fütter und können sich dementsprechend ausbreiten und einnisten und andere verdrängen. Alle Stoffwechselprodukte, die von den Darmbakterien produziert werden tun meinem Körper entweder gut und unterstützen ihn oder schaden ihm.
Das heisst alle Listen die laktosefreie, fruktosefreie, oder Histaminreduzierte Nahrungsmittel aufzeigen, listen einfach die Nahrungsmittel die meine guten Bakterien füttern. Gut ist dabei kein feststehender Begriff, sondern immer eine Frage der sich ständig verschiebenen Balance und Vielfalt.
Wie schaffe ich diese Balance wieder herzustellen, um gesund zu werden oder zu bleiben ?( und dabei nicht verrückt zu werden ? )


Ich führe mal ein paar Leitlinien dazu auf: wodurch ich mich am ehesten in Sicherheit wiegen kann...

- selber kochen, ausschliesslich mit nicht( industriell)vorbereiteten Lebensmitteln
( Hitaminreduzierung, weil frisch und keine Konservierungsstoffe nötig )
- lokale Produkte
( Histaminreduzierung weil frisch und keine Konservierungstoffe nötig )
- deutlich weniger Milchprodukte, da wir von Natur aus, diese nicht in den gewohnten Mengen vertragen ( Laktose )
- bio, weil u.u. die Böden noch mehr Mineralstoffe enthalten, z.b. Selen.
- bio, weil wir weder Glyphosat noch Antibiotika im Körper gebrauchen
- mind. 2-4 Stunden gar nichts essen zwischen den Mahlzeiten. ( Auch kein Kaugummi )
- Ballaststoffe durch Gemüse / in großen Mengen ( Krebsprophylaxe / Histaminbindung / Präbiotika )
- süss lieber viel auf einmal und dann lange gar nicht, damit der PH Wert im Körper nicht zu sauer wird ( löst Entzündungen aus )
- Alle Gewürze der indischen Küche haben vielfältige Heilfunktionen und sind deswegen nicht nur für den Geschmack wichtig.
- kauen, bis es so zerkleinert ist, dass es für den Magen zumutbar ist ( Verdauungsenzyme im Mund )
- in Gemeinschaft essen ( feste,gemeinsame Treffen mit Freunden oder Familie zum Essen organisieren )

Gesundheits-Tipps für die Küche:

...für immer drauf verzichten:
Magarine, Light Produkte, Süßstoffe, Cola, Fanta etc., Fertigmenüs, gehärtete Fette (Industriefette)
E 102 (zitronengelber Farbstoff , Allergieauslöser)
E 330 (chemische Citronensäure) u.a. Zusatzstoffe
Gen- Food (insb. überall, wo Soja / Lecithin drin ist)
Alle Fertiggerichte (zugesetzte Phosphate hemmen die Kalziumaufnahme)
Achtung: Mikrowellen zerstören Nahrungsbestandteile , die als Radikalenfänger wichtig sind.
70 % der Vitamine gehen durch Bestrahlung (Y-Strahlen Konservierungsmethode in vielen EU Nachbarländern) verloren.

Untersuchungen belegen Atherioskleroseentwicklung durch Oxycholesterin.
Bei industrieller Verarbeitung von Lebensmitteln, wie etwa die Herstellung oder Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Sprühfetten, vorgeraspeltem Parmesan wird ein Teil des Cholesterin in Oxycholesterin umgewandelt.
Produkte, die Eipulver enthalten: Puddingpulver, Mikrowellenfertigprodukte, Mayonaise, Nudeln, Eiscreme, Butterfett (industriell).

Trans-Fettsäuren in Magarine stehen in Verdacht, Gefäßveränderungen am Herzen auszulösen.

Süßstoff Aspartam steht im Verdacht, durch seine Bestandteile dazu beizutragen, dass Gehirnzellen zugrunde gehen.

Viel Curcuma essen

Fette
je 1/3 von :
1. Gesättigte Fettsäuren (feste Fette)
Butter / Milchprodukte / Fleisch

2. einfach ungesättigte Fettsäuren (nicht so hitzeempfindlich)
Olivenöl (Erhitzung möglich auf 200 Grad) / Rapsöl / Erdnussöl

3. mehrfach ungesättigte Fettsäuren (hitzeempfindlich)

Weizenkeimöl / Leinöl /Distelöl/ Sesamöl / Nussöl /



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